Anonymisierung mit ProxyWay – Teil 1:

Dieser Bericht wurde von unserem Kollegen „Andi“ des securITy-dome.eu Forum`s geschrieben. Dafür meinen herzlichen Dank an „Andi“!

Der Bericht zeigt die Funktionen, Einstellungen und ersten Schritte mit dem Anonymisierungs-Programm „ProxyWay“ auf .

Lesen Sie bitte in diesem Zusammenhang auch den Bericht zu allgemeinen Erklärungen über das Thema „Anonymisierung“, den Sie hier finden --> „Interne Links“.



Themen dieses Berichts (was Sie erwartet):



Allgemein:

ProxyWay“ ist ein unter Windows lauffähiges Programm, welches die Internet-Nutzer weitestgehend anonym machen kann. Zumindest wird dies so versprochen.

Versionen:

Das Programm kann in 3 verschiedenen Versionen von der Herstellerseite herunter geladen werden:

  1. Free-Version: wie der Name vermuten lässt ist sie kostenlos, aber auch funktionell eingeschränkt

  2. Pro-Version: einige weitere Möglichkeiten des Programms stehen dem Benutzer zur Verfügung. In der Pro-Version kostet das Programm 99,95 $ (Preisangaben ohne Gewähr)

  3. Extra-Version: hier sind noch einmal mehr Funktionen möglich. In dieser Version kostet „ProxyWay“ 299,95 $ (Preisangaben ohne Gewähr).

Die Adresse zur Herstellerseite finden Sie unter --> „Externe Links“.

Testumgebung:

In meinem Test arbeite und teste ich nur mit der Free-Version. Diese Free-Version ist bereits sehr umfangreich. Mehr über die Möglichkeiten erfahren Sie unter --> „Externe Links“.

Neu hinzu gekommen ist die Auto-Konfiguration, welche die Installation von „ProxyWay“ erheblich vereinfacht.



Installation:

Nachdem man sich entschlossen hat „ProxyWay“ zu installieren und die Setup-Datei angeklickt hat, erscheint zu aller erst ein Hinweisfenster, das darauf hinweist das nun „ProxyWay“ installiert wird. Dieses Fenster bestätigt man mit Klick auf „Next“ und kommt zum „License Agreement“ in welchem man die Lizenzbedingungen des Programms akzeptieren muss, da die Installation ohne dies nicht weiter läuft.

Hier nach wählt man den Installationsordner, in welchem „ProxyWay“ installiert werden soll. Noch ein beherzter Klick auf „Install“ und es geht los.

In erstaunlich schnellen 2-3 Sekunden ist das Programm installiert und das Setup schließt sich selbst.

Auf dem Desktop liegt das Icon des Programms vor, mit welchem man das Programm startet. Es hat das Aussehen eines Erdballs mit tiefschwarzer Sonnenbrille.

Erste Schritte:

Im Fenster des Programms sieht man von links nach rechts folgende Buttons:

Ein Klick auf das Programm-Icon startet das Programm, welches erst die Hilfe anzeigt. Unerfahrene und neue Anwender können sich hier durch lesen und das Programm besser verstehen lernen.

Ein wenig Lektüre in “Getting started” kann nicht schaden, also beliest man sich besser erst etwas und ist mit der anschließenden Konfiguration des Programms auf der sicheren Seite.

Schnellstart :

Zuerst klickt man das “Proxy-Symbol” innerhalb des Programms an (befindet sich in der Leiste oben links) und anschließend auf „ProxyWay Auto Configuration“.



Automatische Konfiguration:

Unter dieser Bezeichnung öffnet sich ein Reiter mit zur Auswahl stehenden Internet-Browsern, die für die Anonymität automatisch konfiguriert werden können.

Zur Auswahl stehen hierbei:




Ich habe mir für diesen Test auch zusätzlich den Firefox als Standard-Browser installiert.

Nachdem man den Firefox in der Liste ausgewählt hat beginnt auch gleich die automatische Konfiguration.

Diese kommt auch gleichzeitig mit einem Dialogfenster daher, welches darauf hinweist, das die gesamte Konfiguration (Einstellungen im Browser, Download und Updates der Proxy-Liste, Check der Proxies und weiteres) ca. 30 Minuten dauern kann.

Proxy-Listen:

Gleichzeitig nimmt „ProxyWay“ Verbindung über das Internet auf, um die Listen zu downloaden.




In der Tat dauert die Konfiguration sehr lange.

Das Programm hat sich also bereits selber mit Proxy-Listen versorgt und prüft nun einen Proxy nach dem anderen durch (siehe roten Pfeil).

Ganze 90 Proxies stehen in der Liste des Programms zur Verfügung, jedoch erfährt man mittels des Checks schnell eine Ernüchterung. Die meisten Proxies sind nicht erreichbar, oder transparent.

Transparente Proxies bieten keine Anonymität.

Benötigt werden bei diesem Programm Proxies die mindestens das Attribut „anonymus“ oder besser noch „high anonymus“ erhalten.

Nachdem die recht lange Konfiguration beendet wurde, erscheint zusätzlich dazu noch ein Hinweisfenster, das besagt:

Autokonfiguration ist komplett, Sie können nun über ProxyWay surfen“.

Verbindung über Proxies:

Diese für mein Empfinden vorschnelle Ankündigung bereits bestehender Anonymität wollte ich doch gleich mal überprüft wissen.

Zuerst werfe ich dazu einen Blick in den „Connection Manager“ des Programms und stelle fest, das dort gleich 4 Proxies eingetragen sind.

Zwei von diesen verbinden sich über HTTP, die beiden anderen über HTTPS.

Zwei dieser vier Proxies sind auch gleich gestartet. In der Free-Version können auch maximal 2 Verbindungen gleichzeitig gestartet werden. Eine Kaskade ist hier also sehr kurz gehalten.




Schade, das die Proxyserver nicht besser namentlich gegliedert sind, sondern Nummern enthalten. Auch fehlt der Eintrag, aus welchem Land der Server stammt.

Verwunderlich, das trotz dieser Anonymität die Verbindung für meine Verhältnisse recht schnell läuft.

Im Connection Manager werden nur Proxies zugelassen, die mindestens das Attribut „anonymus“ haben. Diese Einstellung lässt sich zwar ändern, so das auch transparente Proxies zugelassen sind, dies macht aber keinen Sinn.




Wie im Bild zu sehen, ist der Proxy über den ich surfe in Indianapolis/USA beheimatet.

Ich möchte an dieser Stelle davon abraten, amerikanische Proxies zu verwenden. Der gesamte Internetverkehr wird in Amerika überwacht.



Benutzerdefinierte Konfiguration:

Neben der automatischen Konfiguration kann man „ProxyWay“ auch von Hand auf seine gewünschte Konfiguration einstellen. Das dauert zwar was länger, man lernt aber etwas mehr das Programm kennen.

Unter --> "Help" --> "Getting started" --> "ProxyWay Guide" wird der Weg dazu ausführlich genug, wenn auch in englisch, beschrieben.

ProxyWay“ steht uns also in der manuell zu erstellenden Konfiguration erst mal nackt gegenüber und wir müssen das Programm mit den nötigen Informationen füttern.

Proxy-Listen hinzufügen:

Dazu klickt man zu erst auf das Programm-Symbol "Proxy“ (ganz oben links im Fester).

Im Fenster darunter erscheint ein +Proxy und indem man auf das + klickt öffnen sich die darunter liegenden Funktionen.

Proxy List“ sollte noch leer sein und im Anschluss daran steht "Update Proxy List".

Dies ist das Teil, das zunächst unsere Aufmerksamkeit erhält.




Wie im Bild zu sehen ist, ist die Proxy-Liste noch leer, aber das wollen wir nun ändern.

Der Installation von „ProxyWay“ lag bereits eine Liste mit Proxies bei, die wir nun nur noch in die Liste einfügen brauchen.

Dazu klickt man auf "Import". Eine „CGIlList“ und eine „SiteList“ stehen hier zur Verfügung.

Einen Fehler mit der Wahl der falschen Liste kann man nicht begehen, da nur die SiteList passend ist. Bei der anderen Liste wird beim Versuch diese zu importieren eine Meldung ausgegeben, das man doch bitte sicher gehen möge das dies die richtige Liste sei.

Man wählt also "SiteList.txt" aus der Liste aus.

Das Fenster mit der Auswahl der beiden Listen verschwindet und die eben noch leere Proxyliste ist mit 42 URL´s gefüllt, die einem die Proxies zur Verfügung stellen.

In die Felder mit dem "U" drüber können Haken gesetzt werden, um damit die Seiten zu wählen die man für ein Update der Liste nutzen möchte. Standardmässig sind nur die ersten 3 Seiten gewählt.




Hier nach kann man mal den "Update-Button" betätigen. Zum ersten mal verlangt „ProxyWay“ nun ausgehenden Internetzugang.

In dem Moment, indem man ein Update vollzogen hat und „ProxyWay“ ins Internet geht, lädt es sich eine Liste von maximal 100 Web-Proxies in die Liste, die dann automatisch (standardmässig so eingestellt) auf Anonymität überprüft werden.

Hier geschieht nun exakt das gleiche, wie bei der automatischen Konfiguration.

Um die Einstellungen im Browser müssen wir uns aber dann selber kümmern.




Sind dann alle Proxies auf Tauglichkeit geprüft, werden die besten unter ihnen (anonymus und high anonymus) automatisch als taugliche Proxies zur Verfügung gestellt.

Dem Ganzen gehen wir etwas mehr auf die Spur und schauen uns an, wie das gemacht wird. Dazu klickt man wieder auf +Proxy und anschliessend auf "Service manager".

Dort sehen wir eine noch leere Seite, die wir aber mit den für tauglich befundenen Proxies füllen können. Ganz unten befindet sich ein Button namens "Add", mit welchem wir jene Proxies hinzufügen können. Es öffnet sich ein Fenster, in dem alle guten Proxies enthalten sind. In meinem Fall waren es 13 an der Zahl.

Ist man der Meinung das die Auswahl zu gering ist,so kann man sich weiter Proxies suchen lassen.

Dazu lässt man sich die Liste unter "ProxyList" anzeigen, klickt auf "anonymity" und kann sich so die Liste der Proxies anhand deren Anonymität anzeigen lassen. Transparente und Unknown Proxies löscht man aus der Liste heraus und macht ein weiteres Update.

Hierbei kann es von Vorteil sein komplett andere Seiten für die Suche nach Updates zu wählen, wie oben bereits beschrieben. Danach sollte man einige weitere „anonyme“ und „high anonyme“ Proxies zur Verfügung haben.

Proxy Nutzung:

Um nun einen Proxy nutzen zu können öffnet man den "Service Manager" und klickt auf "Add".




Aus der Liste der angezeigten Proxies wählt man seinen Favoriten heraus. Dabei ist zu beachten, das das angegebene Protokoll (HTTP, HTTPS) mit der Einstellung in „ProxyWay“ übereinstimmt. Im oben angezeigten Bild ist zu sehen, das HTTP als Protokoll ausgewählt ist.

Proxies die nun HTTPS-Verbindung herstellen, funktionieren damit nicht und es muss zuerst das Protokoll auf HTTPS umgestellt werden. Dazu einfach jenes HTTPS auswählen und fertig.

Hat man nun seinen Proxy ausgewählt (in meinem Fall einer aus Spanien) klickt man diesen einfach an und klickt nebendran auf "Add". Im Anzeigefenster darunter wird dieser Proxy nun einzeln aufgelistet. Danach ein Klick auf „OK“, das Fenster schliesst sich und man kommt zurück in den Service Manager, in welchem der Proxy eingefügt und gleich vorsichtshalber auch noch mal geprüft wurde.

Einen Namen habe ich diesem Proxy nicht gegeben, so bekommt er einfach eine Nummer zugewiesen. Gibt man dort als Namen das Land ein, hat man später mehr Übersicht (siehe blaues Rechteck im Bild)

Die Angaben, die dort im Service Manager zu sehen sind, sind für uns wichtig. Vor allem der Port, über welchen „ProxyWay“ uns über jenen Proxy verbinden wird.

Der Port entspricht auch gleichzeitig der zugewiesenen Nummer des Proxies, allerdings auch nur dann, wenn man nur einen einzelnen Proxy verwendet. Nimmt man eine Kaskade aus 2 Proxies (mehr ist in der Freeversion nicht möglich), so ist der Port von „ProxyWay“ standardmäßig auf „81“ festgelegt.

Mit einem Klick auf das grüne Symbol "Proxy" (falls der Service bereits läuft) oder auf das rote Proxy-Symbol (falls der Service noch nicht läuft) kann man den Service beginnen oder stoppen.




Web Proxy:

Neben den „normalen“ Proxies kann man mit „ProxyWay“ auch über anonymisierende Internetseiten surfen.

Dazu klickt man links im „Baum“ auf „Proxy-List“ und wählt unten im Fenster „Import CGI“. Durch den Klick auf Import CGI öffnet sich ein Fenster, in welchem man die mitgelieferte CGIListe auswählen kann. Ebenso wie im vorletzten Bild zu sehen ist, fügt man auch die Web Proxies dem Service zu und kann diese dann auch nutzen.

In meinem Test fiel mir auf, das alle Web Proxies als „verfügbar“ und mindestens „anonym“ gekennzeichnet waren, jedoch waren viele von ihnen nicht erreichbar.

Ich schließe daraus, das die Web Proxy-Liste nicht auf aktuellen Stand ist.




Referer:

Einmal noch geht man ins Programm „ProxyWay“ und klickt dort auf "Security". Rechts im großen grauen Feld zeigt sich, das man auch dort den Referer verändern kann.

Werksseitig steht dieser auf "Field blocked by ProxyWay" und dies wird leider mit übertragen. Also ändert man es auf "Don´t change Refererfield" und übernimmt die Einstellung mit einem Klick auf "Apply".

Firefox wird den Referer blockieren, da brauchen wir nicht den Hinweis zu übertragen, das bei uns ProxyWay auf dem PC läuft.



Browser Konfiguration:

Firefox:

Wenden wir uns nun dem Firefox zu um diesen Browser für seinen Ausritt ins Internet einzustellen. Unter Extras -> Einstellungen -> Erweitert und unter dem Reiter "Netzwerk" und „Einstellungen“ nehmen wir dann Veränderungen vor:

Anonymität prüfen:

Schaut man nun bei Anbietern für IP-Adressinformationen nach, so wird einem angezeigt, das man in Spanien beheimatet sei. Anbieter finden Sie unter --> „Externe Links

Diese Anonymität mag für die meisten Internetseiten ausreichen, aber wenn anonym, dann richtig oder gar nicht!! (meine Meinung). Deshalb gehen wir noch entscheidende Schritte weiter.



Erweiterte Einstellungen:

Die folgenden Einstellungen befassen sich ausschließlich mit Firefox, welcher einfach zu geschwätzig ist und unsere Identität trotz Proxy preisgibt. Dazu hilft auch jene Internetseite, welche gerade aufgerufen wurde.

Weiter unten steht geschrieben "Show even more about me and my System", also zeige mir mehr über mich und mein System an. Dort gibt Firefox in seiner Grundeinstellung zu viele Informationen preis..

Er plaudert zB. die gewählte Sprache aus, womit man schon auf Deutschland zurück schliessen kann.

Referer:

Zuerst sollte man den Referrer ausschalten. Dazu gibt man in der Browserzeile about:config ein und sucht nach dem String "network.http.sendRefererHeader" und setzt diesen Wert auf "0"

User Agent:

Des weiteren ist das Plugin "User Agent Switcher" für Firefox ein echter Gewinn, wenn man anonym sein möchte. Das Plugin erhalten Sie im Bereich --> „Externe Links“.

Scripte:

Zusätzlich dazu ist es empfehlenswert das Plugin "No Script" zu installieren, welches die Ausführung von Scripten im Browser unterdrückt, wie z.B. Java, Flash, usw.

NoScript erhalten Sie im Bereich --> „Externe Links“.

Sprachinformationen:

Einen Schritt machen wir noch weiter.

Wir haben heraus gefunden, das der Proxyserver in Spanien steht, aber die Sprache unseres Browsers ist nach wie vor deutsch. Auch so etwas wird leider übermittelt, aber man kann dies verändern.

Unter „Extras“ --> „Einstellungen“ --> „Erweitert“ --> „Allgemein“ kann man in jenem Fenster ganz unten die Sprachen wählen. Hier klickt man auf "wählen" und im neuen Fenster entfernt man alle angezeigten Sprachen.

Anschließend klickt man auf "hinzufügen" und wählt passend für diesen Proxy Spanien aus.



User Agent Switcher:

Ist der User Agent Switcher installiert, kann man es unter "Extras" --> "User Agent Switcher" aufrufen. Dort klickt man auf Options -> Options und im kommenden Fenster dann auf "User Agents" und anschliessend auf "Add".

Damit kann man einen neuen User Agent einrichten, den Firefox in Zukunft anzeigen soll.

Unter Discription gibt man einen Namen ein, z.B. "Kein Browser" oder "keine Angaben" und bestätigt dies mit „OK“, sowie das darunter liegende Fenster ebenfalls. Einmal noch auf "Extras" und User Agent Switcher" gehen und dort die eben erstellte Einstellung auswählen.

Achtung:

Wenn man diese Konfiguration nutzen möchte, muss man vorher immer über „Extras“ -> „User Agent Switcher“ jene Konfiguration aufrufen, ansonsten ist der Firefox mit Standardeinstellungen unterwegs und plaudert wieder.



Prüfung der Anonymität:

Nun schauen wir uns die Internetseite für IP-Adressinformationen von oben noch einmal an und klicken dort auch auf "Show even more about me and my System".

Sowohl User Agent Switcher, als auch No Script arbeiten gut. Ich denke, diese Anonymität kann sich durchaus sehen lassen.




Selbige Einstellungen sollte man meiner Meinung nach auch übernehmen, wenn man „ProxyWay“ in der automatischen Konfiguration betreibt.

Aus welchem Land der Server kommt über den man surft, erfährt man z.B. mit der unter „Externe Links“ genannten Internetseite. Entsprechend stellt man die Einstellungen im Firefox wieder um, also Sprache wählen.



!!Warnung!!

Ein Programm wie dieses mag uns im Internet anonymisieren, aber unser kompletter Datentransfer läuft über fremde Server. Das heißt, das alles was wir machen vom Betreiber des Servers mit geschnitten werden kann!

Auch wenn man Proxy-Server mit HTTPS auswählt, sollte man auf keinem Fall Bankgeschäfte über Proxies betreiben, ebenso sollte ein Onlinekauf nicht anonymisiert werden.

Die Anonymisierung dient ausschließlich dazu, um den Internetnutzer beim Betrachten von Internetseiten zu anonymisieren, ohne das dort persönliche Angaben wie Passwort und Benutzername auf der Seite eingegeben werden müssen.

Das License Agreement vor der Installation des Programms spricht eine deutliche Sprache zur Nutzung für illegale Machenschaften, daher vorher durchlesen und dann gesetzeskonform handeln!

Niemand ist wirklich zu 100% anonym.



Interne Links:

Grundlagen Anonymisierungsdienste und -programme – Teil 1: http://www.security-dome.eu/Anonymisierung_im_Internet-Einleitung_Teil1.html

Anonymisierung mit ProxyWay – Teil 1: dieser Bericht



Externe Links:

ProxyWay“ Hersteller-Seite: http://www.proxyway.com/

Beschreibung und Funktionen „ProxyWay“: http://www.proxyway.com/www/free-proxy-tool/free-proxy-server-tools.html

ProxyWay“ Download: http://www.proxyway.com/www/downloads/download_proxyway.html

IP-Adressinformationen: http://www.ip-adress.com/

Plugin "User Agent Switcher": https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/59

Plugin „NoScript“: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722



Weitere Informationen bzw. zur Diskussion dieses Beitrags besuchen Sie unser Forum unter -->

http://www.security-dome.eu/forum/pA/index.php




Autor: Frank Richter

Co-Autor: Andi

Copyright: Frank Richter – securITy-dome.eu

Erstellungsdatum: 28.02.08

Letzte Aktualisierung: 28.02.08



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